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Aktuell Februar/MÄRZ 2019 Autor: Hugo Neuhaus-Gétaz
Bearbeitet: 31.03.2019



  • Leserbrief in der bz vom 8. März 2019
    Rückkehr der SP in die Regierung ist angebracht
    Einige rechte Hardliner scheinen vergessen zu haben, was sie vor wenigen Jahren selber forderten.
    Wenn bürgerliche Hardliner wie Rolf Blatter darüber schwadronieren, dass «Konkordanz nicht das Mass aller Dinge» sei, so muss ich diese Kreise an ihr Argument erinnern, das sie 2013 anlässlich der Regierungsratswahl zwischen dem SVP-Kandidaten und Eric Nussbaumer ins Feld führten: Alle grossen Parteien müssten im Regierungsrat vertreten sein, und die Konkordanz sei deshalb wiederherzustellen!

    Dieselbe Begründung nur dann gelten zu lassen, wenn es zum eigenen Vorteil ist, ist unglaubwürdig und für mich weder nachvollziehbar noch stichhaltig. Die Rückkehr der SP in die Regierung entspricht der bevölkerungsgerechten Repräsentation aller politischen Meinungen. Kathrin Schweizer als Vertreterin des sozialen und fortschrittlichen Baselbiets verdient nicht zuletzt deshalb unser Vertrauen.

  • Eintrag vom 15. Februar 2019
    Die Wahlen am 31. März 2019 entscheiden über die Zukunft des Baselbiets.
    Die SP steht für ein Baselbiet mit guten Schulen, starkem öffentlichen Verkehr, bezahlbaren Prämien, geschützten Lebensräumen und bezahlbarem Wohnraum. Das ist unsere Vision, für die wir uns täglich einsetzen.

    Im Wahlkreis Binningen-Bottmingen sind 7 Sitze für den Landrat zu vergeben. Zur Zeit sind wir durch zwei starke Frauen vertreten (Simone Abt, Binningen und Lucia Mikeler Knaack, Bottmingen).
    Es ist nun wichtig, dass der aktuelle rechtsbürgerliche Landrat von einem sozialeren Landrat abgelöst wird. Dies kann nur gelingen, wenn die SP darin stärker wird.




  • Eintrag vom 15. Februar 2019
    Spitalfusion vorläufig vom Tisch
    Die SP Baselland bedauert das Scheitern der Fusion des Unispitals mit dem Kantonsspital Baselland ausserordentlich. Für die Zusammenarbeit, die durch die klare Annahme des Staatsvertrags über die Gesundheitsversorgung in beiden Kantonen bekräftigt wurde, müssen nun neue Wege gefunden werden. Dabei sind die Regierungen und der Verwaltungsrat des KSBL gefordert. Die SP Baselland bedauert ausserdem die äusserst knappe Annahme der minimalistischen Mehrwertabgabe und das Scheitern der Ausgleichsinitiative.



Aktiver Wahlkampf in Binningen: Lucia und Simone setzen sich für Kathrin ein


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